Unterwegs oder fester Platz: zwei Wege zum eigenen Foodtruck
Ein Foodtruck ist eine Küche auf Rädern, meist ein Verkaufsanhänger. Was du an Genehmigungen brauchst, hängt vor allem an einer Frage: Wo stehst du?
Die zwei Wegeoft kombiniert
Viele kombinieren beides, so auch unser Beispielplan: werktags ein fester Platz zur Mittagszeit, dazu Events. Eine Konzession brauchst du nicht, solange du keinen Alkohol verkaufst (§ 2 Abs. 2 GastG). Lieber ein Ladenlokal? Dann lies Imbiss eröffnen.
Rechner: Was bleibt im Monat?
Der Rechner startet mit einem Durchschnittsmonat aus Jahr 2 unseres Beispielplans, Stellplatz und Events zusammen. Schieb die Regler oder tipp deine eigenen Zahlen ein.
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Bleibt im Monat, vor Steuer, Krankenkasse und RenteFoodtruck
Wohin dein Umsatz geht (ohne Umsatzsteuer)
- Ware
- Miete
- Personal
- Sonstiges
- bleibt dir
Ab 15 Gästen am Tag bleibt etwas. Du liegst 23 darüber.
Schnell durchspielenÄndert Gäste und Bon. Deine Kosten bleiben, wie sie sind.
Jeder Gast mehr am Tag bringt rund 171 € im Monat.
Feinheiten · Getränke, Ware, Miete, Personal, Rest – vorbelegt aus dem Beispielplan
Die Rechnung im Detail
- Umsatz brutto 38 Gäste × 12,80 € × 21 Tage
- 10.214 €
- Umsatzsteuer 7 % / 19 %, ans Finanzamt
- −745 €
- Umsatz netto
- 9.469 €
- Wareneinsatz 31,3 % vom Netto
- −2.964 €
- Miete, Stellplatz, Energie
- −840 €
- Personal
- −270 €
- Alles andere auch Abschreibung und Zinsen
- −1.440 €
- Bleibt vor Einkommensteuer
- 3.955 €
- Gäste am Tag, ab denen etwas bleibt
- ab 15
- Jeder Gast mehr am Tag
- +171 € im Monat
Vereinfacht gerechnet, vorbelegt mit unserem Beispiel-Businessplan Foodtruck (Jahr 2, gerundet). „Bleibt“ ist der Gewinn vor Einkommensteuer – davon zahlst du noch Krankenversicherung, Altersvorsorge und Steuern und lebst. Die Tilgung eines Kredits fehlt in dieser Rechnung.
Reicht das zum Leben?
Vom Gewinn gehen noch Krankenkasse, Rente und Steuer ab. Rechne mit deinen Zahlen weiter – Umsatz und Kosten werden übernommen.
Arbeitslos gemeldet? Mit AVGS-Gutschein kostet dich die Begleitung 0 €. Foto per WhatsApp, Antwort werktags innerhalb von 2 Stunden.
Beispiel: Foodtruck, ein Monatgerundet
- 38 Gäste × 12,80 € × 21 Tage
- 10.214 €
- minus Umsatzsteuer (7 % / 19 %)
- −745 €
- minus Wareneinsatz (31,3 %)
- −2.964 €
- minus Miete, Energie
- −840 €
- minus Personal
- −270 €
- minus alles andere
- −1.440 €
- Bleibt vor Einkommensteuer
- 3.955 €
- Woher die Zahlen kommen: aus unserem Beispiel-Businessplan Foodtruck (Foodtruck mit festem Stellplatz und Events, Duisburg, Jahr 2). Etwas bleibt ab rund 15 Gästen am Tag.
- Davon lebst du noch nicht: Krankenversicherung, Altersvorsorge und Einkommensteuer gehen noch ab.
Das ist ein Durchschnitt: Im ersten Jahr unseres Beispielplans bleiben im Juli gut 5.000 €, im Januar nur gut 400 €. Ein Foodtruck lebt von der Saison – rechne jeden Monat einzeln.
Was kostet ein Foodtruck?
Der größte Posten ist das Fahrzeug. Gebrauchte Verkaufsanhänger kosteten auf einer großen Händlerbörse rund 8.500 bis 53.400 € brutto (Stand 10/2026). Unser Beispielplan kauft einen für 14.000 € netto und braucht insgesamt 30.000 €:
Startkosten im BeispielplanBeispielwerte, gerundet, netto
| Posten | Betrag | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| Anhänger (gebraucht) | 14.000 € | Baujahr 2021, Tandem, mit Fritteuse, Kühlschrank, Handwaschbecken, Dunstabzug und Gasanlage |
| Geräte, Kasse, Kleinausstattung | 4.140 € | Grillplatte, Kühltheke, Ausgabestation, Kasse mit TSE und Kartenterminal, Töpfe, Feuerlöscher |
| Prüfungen, Führerschein B96 | 860 € | Gas- und Elektroprüfung, kleine Reparaturen, Schulung ohne Prüfung |
| Kaution Stellplatz | 1.590 € | drei Monatsbeträge laut Mietvertrag |
| Gebühren, Auftritt, Anwalt | 2.490 € | Gewerbe, Reisegewerbekarte, Bauvoranfrage, Belehrung; Folierung, Website, Flyer; Prüfung des Mietvertrags |
| Anlaufkosten | 2.000 € | rund ein Monat Fixkosten plus erste Ware |
| Reserve | 4.920 € | vor allem die Vorsteuer auf die Anschaffungen, bis das Finanzamt sie erstattet |
| Summe | 30.000 € | 10.000 € Erspartes, 20.000 € NRW.Mikrodarlehen |
Und das kostet der laufende Betrieb im Monat:
Laufende Kosten im MonatBeispielplan Jahr 2, gerundet, netto
| Posten | Im Monat | Hinweis |
|---|---|---|
| Ware | 2.960 € | rund 31 % vom Nettoumsatz |
| Stellplatz, Strom, Wasser, Standgebühren | 840 € | Platzmiete mit Zwischenzähler, Standgebühren der Events |
| Aushilfe | 270 € | Minijob nur an Event-Tagen, mit Abgaben |
| Reparaturen, Unvorhergesehenes | 400 € | Ein Anhänger verschleißt. |
| Steuerberater, Versicherungen, Büro, Werbung, Fahrten | 660 € | Haftpflicht, Anhänger, BGN; das Zugfahrzeug ist privat |
| Zinsen, Abschreibung | 360 € | dazu 175 € Tilgung – die zahlst du aus dem Gewinn |
Dazu kommen die Gebühren der Ämter – je nach Stadt verschieden:
Was die Ämter verlangennach den Angaben der Städte, Stand 10/2026
- Reisegewerbekarte
- Dortmund 350 bis 500 €, Bochum 50 bis 1.500 € je nach Umfang (Dauer dort 4 bis 6 Wochen). Dazu Führungszeugnis und Gewerbezentralregister, in Dortmund je 13 €.
- Markt und Fest
- Dortmund: Wochenmarkt 1,94 € netto je Quadratmeter und Markttag, Imbissstand bei Festen 1,07 bis 1,76 € je Quadratmeter und Tag. Verkauf von Platz zu Platz: 40 € plus 51,15 € im Monat.
- Bier auf dem Fest
- Gestattung in Bochum 25 bis 200 €, Bearbeitung in der Regel 3 Wochen.
Unterwegs: Reisegewerbekarte, Märkte, Straße und Events
Wer ohne vorherige Bestellung außerhalb seiner Niederlassung Waren anbietet, braucht eine Reisegewerbekarte (§ 55 GewO). Du beantragst sie beim Ordnungsamt; laut Stadt Dortmund gilt sie bundesweit und meist unbefristet. Bochum verlangt einen Wohnsitz in Bochum und bei Lebensmitteln die Belehrung des Gesundheitsamts.
Zwei Ausnahmen passen zum Foodtruck (§ 55a GewO): Keine Karte braucht, wer auf Messen und öffentlichen Festen mit Erlaubnis der Behörde verkauft (Nr. 1) – und wer von einer nicht ortsfesten Verkaufsstelle in regelmäßigen, kürzeren Abständen an derselben Stelle Lebensmittel verkauft (Nr. 9). Ob dein Tourplan darunterfällt, klärst du mit dem Ordnungsamt – oder du beantragst die Karte vorsorglich.
- Märkte: Auf Märkten darfst du zubereitete Speisen und alkoholfreie Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle abgeben (§ 68a GewO). Für festgesetzte Märkte gelten eigene Regeln – frag Marktamt oder Veranstalter, ob du die Karte dort brauchst.
- Straße und Plätze: Öffentliche Flächen gehören der Stadt, ohne Erlaubnis geht nichts. Dortmund erlaubt den Verkauf „im Umherfahren“ nur mit Ausnahmegenehmigung und höchstens 20 Minuten an einem Platz; in Bochum beantragst du eine Sondernutzung spätestens 14 Tage vorher, für Veranstaltungen 6 Wochen.
- Events: Der Veranstalter entscheidet, wer kommt, und nennt die Standgebühr – unser Beispielplan rechnet mit 220 € je Event.
Sobald Gäste vor Ort essen, bist du rechtlich eine Gaststätte im Reisegewerbe (§ 1 Abs. 2 GastG). Eine Erlaubnis brauchst du trotzdem nur für Alkohol – dann als Gestattung für den einzelnen Anlass (§ 12 GastG).
Fester Stellplatz: Mietvertrag und Bauamt
Ein fester Platz bringt Stammgäste und planbaren Umsatz. Am einfachsten ist Privatgrund, etwa ein Parkplatz im Gewerbegebiet. Drei Dinge entscheiden, ob der Platz hält:
- Ein schriftlicher Mietvertrag. Eine mündliche Zusage ist kein Standort – ohne Vertrag finanziert dir niemand den Anhänger.
- Das Bauamt. Steht der Anhänger jeden Tag am selben Ort, kann er als bauliche Anlage gelten (§ 2 Abs. 1 BauO NRW). Sicherheit gibt ein Vorbescheid (Bauvoranfrage): Das Bauordnungsamt beantwortet vorab einzelne Fragen, die Antwort gilt drei Jahre (§ 77 BauO NRW).
- Ein Rücktrittsrecht. Unterschreib so, dass du zurücktreten kannst, wenn die Genehmigung versagt wird. Regle auch Strom, Wasser und Laufzeit.
Auf öffentlichem Grund brauchst du für einen festen Platz eine Sondernutzungserlaubnis – in Dortmund 0,69 bis 1,12 € je Quadratmeter und Tag. Frag beim Ordnungsamt, ob ein Dauerplatz überhaupt infrage kommt.
Der Anhänger: Kauf, Zulassung, Führerschein, Gas und Wasser
- Kauf: Hol mindestens zwei Angebote ein. Beim Händler zahlst du die Umsatzsteuer erst mit und bekommst sie später als Vorsteuer zurück – das Geld muss bis dahin da sein.
- Zulassung und HU: Auch ein Anhänger braucht eine Zulassung (§ 3 Abs. 1 FZV) und alle 24 Monate die Hauptuntersuchung – ein leichter bis 750 kg erstmals nach 36 Monaten.
- Führerschein: Mit Klasse B ziehst du einen Anhänger bis 750 kg – oder einen schwereren, wenn Auto und Anhänger zusammen höchstens 3.500 kg wiegen dürfen. B96 erlaubt bis 4.250 kg zusammen, nach einer Schulung ohne Prüfung (rund 300 bis 500 €). Darüber brauchst du BE mit Prüfung. Rechne das zulässige Gesamtgewicht beider Fahrzeuge zusammen, bevor du kaufst: Im Beispielplan sind es 4.150 kg – B reicht nicht, B96 schon.
- Gas und Elektrik: Die Flüssiggasanlage prüft mindestens alle zwei Jahre eine befähigte Person (BGN, DGUV Grundsatz 310-003) – lass sie beim Kauf gleich mitprüfen. Feuerlöscher alle zwei Jahre, die Elektrik jedes Jahr.
- Wasser und Hygiene: Handwaschbecken mit Trinkwasser, Trinkwasserschläuche mit Prüfzeichen, dazu Eigenkontrollen nach HACCP und die Allergenangaben wie in jeder Küche.
Umsatzsteuer und Kasse: 7 % auf Speisen
Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 % – auch wenn Gäste an deinen Stehtischen essen (§ 12 Abs. 2 Nr. 15 UStG). Getränke bleiben bei 19 %; zum Mitnehmen gelten 7 % nur für Milch und Milchmischgetränke mit mindestens 75 % Milch. Trenn beides in Kasse und Plan.
Kasse: Nutzt du eine elektronische Kasse, braucht sie eine zertifizierte Sicherheitseinrichtung (TSE), du gibst Belege aus und meldest die Kasse binnen eines Monats nach dem Kauf dem Finanzamt (§ 146a AO). Eine allgemeine Kassenpflicht gibt es heute nicht. Die Bundesregierung hat sie am 23.09.2026 für Betriebe über 100.000 € Jahresumsatz beschlossen, nicht bei höchstens 12.000 € Barumsatz; der Bundestag muss noch zustimmen.
Alle Genehmigungen und Anmeldungen
Zum Nachlesen: die Reisegewerbekarte in Dortmund und in Bochum und die BGN-Hilfe für Foodtrucks.
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Der Beispiel-Businessplan: Foodtruck
Geschrieben für den Gründungszuschuss, finanziert mit Erspartem und NRW.Mikrodarlehen:
Beispiel-Businessplan 8 · Gründungszuschuss
Foodtruck mit festem Stellplatz und Events
Smash-Burger, Bowls, Pommes · Anhänger gebraucht · 12–16 Events im Jahr · Webers Smash Truck, Duisburg (erfunden; Recht, Steuersätze und Förderbedingungen echt, Stand 10/2026)
- Start
- März 2027
- Kapitalbedarf
- 30.000 €, davon 20.000 € NRW.Mikrodarlehen
- Gewinn Jahr 1 → 3
- 29.830 → 52.683 €
- Trägt sich
- ab Jahr 1
Hier lernst du: Saison Monat für Monat, Stellplatz als Hauptumsatz und warum die Reserve den ersten Monat rettet
Was du daraus lernst: Der feste Stellplatz trägt rund 80 % des Umsatzes – darum stehen Bauvoranfrage und Darlehenszusage vor jedem Vertrag. Im ersten Jahr deckt der Gewinn den privaten Bedarf nur knapp (105 %); mit 15 % weniger Umsatz reicht es nur mit Gründungszuschuss. Und der erste Monat endet im Minus, die Kasse fällt auf 3.666 € – dafür gibt es die Reserve.
Was Agentur und Bank hier fragen
Diese Rückfragen kommen bei Foodtrucks fast immer:
Typische Rückfragenund wie du sie beantwortest
- Woher kommen die Gäste im ersten Monat?
- Zeig Vertrag, Laufkundschaft und eine kleine Befragung. Und starte vorsichtig – unser Beispielplan beginnt mit 18 Gästen am Tag.
- Was, wenn der Stellplatz wegfällt?
- Sag, wie viel Umsatz am Platz hängt, und zeig den Plan B: Rücktrittsrecht, Ausweichplätze, mehr Events.
- Reicht der Gewinn ohne Zuschuss?
- Stell deinen privaten Bedarf mit Krankenversicherung und Steuern gegen den Gewinn. Unter 100 % musst du erklären, wie du die Lücke schließt.
- Was ist im Winter?
- Rechne Monat für Monat. Die Kasse darf in keinem Monat ins Minus rutschen.
- Kannst du Gastronomie?
- Belege deine Erfahrung mit Zeugnissen, einer erfahrenen Aushilfe oder einer kleinen, sicheren Karte.
Typische Fehler
- Erst gekauft, dann gefragt. Wer den Anhänger kauft, bevor Stellplatz, Genehmigung und Förderung stehen, verliert im schlimmsten Fall alles. Förderkredite gibt es nur, wenn du sie vor dem Vorhabensbeginn beantragst.
- Stellplatz per Handschlag. Ohne schriftlichen Vertrag kann der Eigentümer dich jederzeit wegschicken.
- Reisegewerbekarte zu spät. Die Bearbeitung dauert Wochen, in Bochum 4 bis 6. Wer erst im Frühjahr beantragt, verpasst die ersten Märkte.
Förderung: Zuschuss und Kredit
Unser Beispiel kombiniert den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit – im Plan 1.623 € im Monat – mit 20.000 € NRW.Mikrodarlehen: bis 50.000 €, zehn Jahre Laufzeit, Pflicht ist ein positives Votum eines STARTERCENTER NRW. Mit Grundsicherungsgeld kommt statt des Zuschusses das Einstiegsgeld infrage, für größere Summen das KfW-StartGeld. Alles beantragst du, bevor du den Anhänger kaufst. Die Wege im Überblick stehen im Ratgeber Gastronomie gründen, die Einzelheiten unter Gründungszuschuss und Tragfähigkeitsbescheinigung.
Häufige Fragen zum Foodtruck
Fragen und Antworten7 Fragen
01Was kostet es, einen Foodtruck zu starten?
Unser Beispielplan braucht 30.000 €, davon 14.000 € für einen gebrauchten Anhänger mit Küche. Gebrauchte Verkaufsanhänger kosten rund 8.500 bis 53.400 € brutto.
02Brauche ich für einen Foodtruck eine Reisegewerbekarte?
Wenn du an wechselnden Orten ohne Bestellung verkaufst, in aller Regel ja (§ 55 GewO). Ausnahmen klärst du mit dem Ordnungsamt. In Dortmund kostet die Karte 350 bis 500 €.
03Darf ein Foodtruck auf einem Privatgrundstück stehen?
Ja, mit Erlaubnis des Eigentümers – am besten als schriftlicher Mietvertrag. Verkaufst du dort regelmäßig, etwa jede Woche, oder länger als drei Monate, brauchst du in NRW meist eine Baugenehmigung: Der Anhänger gilt dann als bauliche Anlage (IHK Köln, § 2 Abs. 1 BauO NRW). Eine Gaststättenerlaubnis brauchst du ohne Alkohol nicht (§ 2 Abs. 2 GastG). Die Reisegewerbekarte ist für wechselnde Plätze gedacht – für einen festen Dauerplatz klärst du mit dem Gewerbeamt, ob die normale Gewerbeanmeldung reicht. Mehr unter Fester Stellplatz.
04Welchen Führerschein brauche ich für den Anhänger?
Klasse B bis 3.500 kg zulässiges Gesamtgewicht von Auto und Anhänger zusammen, B96 bis 4.250 kg nach einer Schulung ohne Prüfung, darüber BE.
05Wie viel verdient man mit einem Foodtruck?
Unser Beispielplan kommt im ersten Jahr auf 29.830 € Gewinn, im zweiten auf 47.617 € – im Rechner rund 3.955 € im Monat. Davon gehen noch Einkommensteuer, Krankenversicherung und Altersvorsorge ab.
06Brauche ich eine Ausbildung als Koch?
Nein. Pflicht ist die Belehrung beim Gesundheitsamt (§ 43 IfSG). Agentur und Bank fragen aber nach deiner Erfahrung in der Gastronomie.
07Wie lange dauert es bis zum ersten Verkauf?
Rechne mit drei bis vier Monaten: Plan und Förderantrag, Zusage, Stellplatzvertrag und Bauvoranfrage, Kauf und Prüfung des Anhängers, Anmeldungen. Beantrag die Reisegewerbekarte rechtzeitig vor der Saison.
