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Ratgeber · Gastronomie

Restaurant eröffnen: Erlaubnis, Kosten, Bank.

Du willst dein eigenes Restaurant – vielleicht nach Jahren in fremden Küchen? Hier steht, wann du eine Konzession brauchst, was ein Lokal mit Pacht und Ablöse kostet, was Personal ab 2027 kostet und welche Fragen die Bank stellt. Mit Rechner, Checkliste und einem Beispiel-Businessplan.

Alexander Motoc · Gründungsberatung seit 2020
Stand 10/2026 · 14 Min. Lesezeit

Rechner: Was bleibt im Monat?

Zahl eintragen – der Rest kommt aus unserem Beispielplan Restaurant.

Gaststättenerlaubnis: Ohne Bier und Wein keine Konzession

In NRW gilt das Gaststättengesetz des Bundes. Die wichtigste Regel steht in § 2: Eine Erlaubnis – die „Konzession“ – brauchst du nur, wenn du Alkohol ausschenkst. So schreiben es auch die Stadt Bochum und die Stadt Dortmund.

Für ein Restaurant mit Bier und Wein brauchst du sie also. Wichtig dabei:

  • Sie gilt für dich und für diese Räume. Die Erlaubnis gilt für eine Betriebsart und bestimmte Räume (§ 3 GastG). Ziehst du um oder vergrößerst du, brauchst du eine neue.
  • Du brauchst den Unterrichtungsnachweis der IHK über die Grundzüge des Lebensmittelrechts (§ 4 Abs. 1 Nr. 4 GastG). Rund vier Stunden, 69 bis 80 €. Wer Koch oder Restaurantfachmann gelernt hat, ist nach Auskunft der IHK Essen befreit.
  • Die Räume müssen als Gaststätte genehmigt sein. Die Städte verlangen eine gültige Baugenehmigung. War vorher ein Laden drin, brauchst du eine Nutzungsänderung – auch ohne Umbau.

Gebühr und Dauer der Gaststättenerlaubnisnach den Angaben der Städte

Bochum
100 bis 3.500 € per Bescheid, rund drei Monate ab vollständigen Unterlagen.
Dortmund
600 bis 3.500 € je nach Betriebsart, fällig beim Antrag; neue Gaststätte „mehrere Wochen“.
Essen
940 € neu, 700 € bei Übernahme, vorläufige Erlaubnis 105 €; sechs bis acht Wochen.
Mülheim
645 € im Normalfall, 910 € bei Neuerrichtung; vier bis acht Wochen.

Im Betrieb gilt dann: Sperrzeit in NRW nur von 5 bis 6 Uhr, wenn die Stadt nichts anderes festlegt, und Rauchverbot in den Gasträumen.

Rechner: Was bleibt im Monat?

Stell ein, wie viele Gäste du am Tag erwartest und was sie im Schnitt zahlen – mit dem Regler oder per Tipp auf die Zahl. Miete, Personal und den Rest findest du unter „Feinheiten“, vorbelegt mit unserem Beispielplan.

ohne Anmeldung, nichts wird gespeichert

Bleibt im Monat, vor Steuer, Krankenkasse und RenteRestaurant

6.064 €

Wohin dein Umsatz geht (ohne Umsatzsteuer)

  • Ware
  • Miete
  • Personal
  • Sonstiges
  • bleibt dir

Ab 46 Gästen am Tag bleibt etwas. Du liegst 11 darüber.

Schnell durchspielenÄndert Gäste und Bon. Deine Kosten bleiben, wie sie sind.

Gäste

Jeder Gast mehr am Tag bringt rund 518 € im Monat.

€
Tage
Feinheiten · Getränke, Ware, Miete, Personal, Rest – vorbelegt aus dem Beispielplan
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Die Rechnung im Detail
Umsatz brutto 57 Gäste × 32,30 € × 25 Tage
46.028 €
Umsatzsteuer 7 % / 19 %, ans Finanzamt
−4.312 €
Umsatz netto
41.715 €
Wareneinsatz 29,2 % vom Netto
−12.181 €
Miete, Stellplatz, Energie
−5.710 €
Personal
−12.740 €
Alles andere auch Abschreibung und Zinsen
−5.020 €
Bleibt vor Einkommensteuer
6.064 €
Gäste am Tag, ab denen etwas bleibt
ab 46
Jeder Gast mehr am Tag
+518 € im Monat

Vereinfacht gerechnet, vorbelegt mit unserem Beispiel-Businessplan Restaurant (Jahr 2, gerundet). „Bleibt“ ist der Gewinn vor Einkommensteuer – davon zahlst du noch Krankenversicherung, Altersvorsorge und Steuern und lebst. Die Tilgung eines Kredits fehlt in dieser Rechnung.

Reicht das zum Leben?

Vom Gewinn gehen noch Krankenkasse, Rente und Steuer ab. Rechne mit deinen Zahlen weiter – Umsatz und Kosten werden übernommen.

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Beispiel: Restaurant, ein Monatgerundet

57 Gäste × 32,30 € × 25 Tage
46.028 €
minus Umsatzsteuer (7 % / 19 %)
−4.312 €
minus Wareneinsatz (29,2 %)
−12.181 €
minus Miete, Energie
−5.710 €
minus Personal
−12.740 €
minus alles andere
−5.020 €
Bleibt vor Einkommensteuer
6.064 €
  • Woher die Zahlen kommen: aus unserem Beispiel-Businessplan Restaurant (Restaurant mit 52 Plätzen, Mülheim an der Ruhr, Jahr 2). Etwas bleibt ab rund 46 Gästen am Tag.
  • Davon lebst du noch nicht: Krankenversicherung, Altersvorsorge und Einkommensteuer gehen noch ab.

Unser Beispielrestaurant braucht rund 46 Gäste am Tag, damit überhaupt etwas bleibt, und plant mit 57 – ein kleiner Abstand, weil Pacht und Personal fix sind. Die Tilgung fehlt in dieser Rechnung: Ab dem dritten Jahr zahlt unser Beispielplan rund 1.200 € im Monat an die Bank zurück – aus dem, was nach Steuern und Entnahme übrig bleibt.

Was ein Restaurant kostet

Eine feste Spanne gibt es nicht. Unser Beispielplan zeigt, woraus sich die Summe zusammensetzt: ein eingerichtetes Restaurant mit 52 Plätzen, gepachtet, mit Inventarablöse.

Startkosten im BeispielplanBeispielwerte, gerundet

PositionBetrag
Inventarablöse38.000 € an den Vorpächter, laut Inventarliste
Küchenergänzung14.500 € – Kombidämpfer, Vakuumierer, Kleingeräte
Kasse, Einrichtung16.700 € – Kasse mit TSE und Handgeräten, Terrasse, Geschirr, Licht, Laptop
Renovierung18.000 € – Maler, Boden, Licht, Sanitär
Erste Ware9.000 € – davon 5.500 € Getränke und Wein
Pachtkaution9.900 € – drei Monatspachten
Gebühren, Vorlaufmonat6.400 € – auch die Pacht im Umbaumonat
Beratung, Werbung, Kurs7.250 € – Anwalt für den Pachtvertrag, Steuerberater, Eröffnung, Website, Buchführungskurs
Anlauf und Reserve25.250 € – Löhne und Pacht im ersten Monat, Puffer
Zusammen145.000 € – davon 30.000 € eigenes Geld und 115.000 € KfW-StartGeld

Laufende Kosten im MonatBeispielplan, erstes Jahr, netto, gerundet

PositionIm Monat
Wareneinsatzrund 11.550 € – Speisen 31 %, Getränke 24 % vom Nettoumsatz
Personalrund 12.370 € – mit Arbeitgeberanteilen
Pacht und Energie5.600 € – Pacht 3.300 €, Nebenkosten 650 €, Energie 1.650 €
Steuerberater, Büro, Versicherungen, Sonstigesrund 3.145 € – mit Lohnbuchhaltung, Kartengebühren, BGN, GEMA, Reinigung, Wäsche, Reparaturen
Zinsen, Abschreibungrund 1.690 €
Zusammenrund 34.360 € – bei rund 39.540 € Nettoumsatz im Monatsschnitt

Zum Vergleich: Der DEHOGA NRW nennt Personal mit rund 35 %, Wareneinsatz mit 28 % und Pacht mit 8 bis 12 % vom Nettoumsatz. Unser Plan liegt nah dran, beim Personal darunter, weil der Gründer selbst kocht.

7 % auf Speisen, 19 % auf Getränke

Seit 1. Januar 2026 zahlst du auf Speisen im Restaurant nur noch 7 % Umsatzsteuer – dauerhaft, ohne Frist (§ 12 Abs. 2 Nr. 15 UStG). Getränke sind ausgenommen: auf sie fallen weiter 19 %.

  • Was das bringt: Von 100 € Speisenumsatz bleiben dir 93,46 € netto, von 100 € Getränkeumsatz 84,03 €. Der Rechner oben trennt beides.
  • Menüs mit Getränk: Den Preis teilst du nach den Einzelpreisen auf. Nur bei Pauschalangeboten wie Buffet oder All-inclusive darfst du vereinfacht 30 % den Getränken zuordnen. Die Einzelheiten klärst du mit deinem Steuerberater.
  • Kasse: Arbeitest du mit einer elektronischen Kasse, braucht sie eine zertifizierte Sicherheitseinrichtung (TSE), und jeder Gast bekommt einen Beleg (§ 146a AO). Die Kasse meldest du binnen eines Monats nach dem Kauf über Mein ELSTER. Eine Registrierkassenpflicht für Betriebe mit mehr als 100.000 € Umsatz hat die Bundesregierung am 23.09.2026 beschlossen (nicht bei höchstens 12.000 € Barumsatz, digitale Belege ab 2028); der Bundestag muss noch zustimmen.

Pacht, Inventarablöse und Übernahme eines Lokals

Ein eingerichtetes Lokal zu pachten spart Geld und Zeit. Drei Dinge prüfst du, bevor du unterschreibst:

  • Die Erlaubnis des Vorgängers geht nicht auf dich über. Du beantragst eine eigene. Damit der Betrieb nicht stillsteht, kann dir die Stadt bis dahin eine vorläufige Erlaubnis geben, in der Regel für höchstens drei Monate (§ 11 GastG).
  • Die Inventarablöse muss belegt sein. Lass dir eine Inventarliste mit Zeitwerten geben und die Küche von einem Fachmann ansehen. Im Beispielplan wurden aus verlangten 52.000 € ausgehandelte 38.000 €.
  • Der Pachtvertrag gehört zum Anwalt. Laufzeit, Kaution, wer Reparaturen zahlt – das prüft ein Rechtsanwalt, nicht wir.

Die Reihenfolge entscheidet: Unser Beispielplan unterschreibt Pacht- und Ablösevertrag erst nach der Kreditzusage. Was bei dir als Beginn des Vorhabens zählt, klärst du vorher mit deiner Bank.

Auch an die Technik denken: Dortmund und Essen verlangen einen Fettabscheider. Regle im Pachtvertrag, wer Leerung und Wartung zahlt.

Personal: Mindestlohn 2027, Minijobs und Arbeitszeit

Personal ist meist der größte Kostenblock – und er steigt: Der Mindestlohn liegt 2026 bei 13,90 € und ab 1. Januar 2027 bei 14,60 € je Stunde. Die Minijob-Grenze steigt von 603 € auf 633 € im Monat. Startest du 2027, rechne mit den Zahlen von 2027.

Unser Beispielplan: Koch 3.200 €, Restaurantfachkraft 2.900 €, Teilzeit im Service 1.600 €, vier Minijobs zu je 560 €.

  • Arbeitszeit: höchstens acht Stunden am Tag, bis zu zehn, wenn du im Schnitt von sechs Monaten auf acht kommst (§ 3 ArbZG). Zwischen zwei Schichten liegen elf Stunden Ruhe; in Gaststätten darf das eine Stunde weniger sein, wenn du es binnen eines Monats ausgleichst (§ 5 ArbZG). Eine Reform mit mehr Spielraum für Tarifbetriebe ist ab 2027 geplant (Referentenentwurf vom 18.06.2026) – bis dahin gilt der Acht-Stunden-Tag.
  • Melden und Aufzeichnen: Die Gastronomie hat besondere Pflichten gegen Schwarzarbeit. Jede neue Kraft meldest du spätestens bei Arbeitsbeginn (Sofortmeldung), deine Leute haben einen Ausweis dabei, und Beginn, Ende und Dauer der Arbeit schreibst du bis zum siebten Tag auf (§ 17 MiLoG).

Alle Genehmigungen und Anmeldungen

Was du brauchst und wer zuständig ist – Gebühren nennen die Seiten deiner Stadt und die IHK Mittleres Ruhrgebiet.

Checkliste: Genehmigungen fürs Restaurant0 von 14

Dein Häkchen-Stand bleibt nur in diesem Browser.

Unser Beispiel-Businessplan für ein Restaurant

So sieht ein Plan aus, den eine Bank liest: Ein Küchenmeister pachtet ein eingeführtes Restaurant und finanziert es mit KfW-StartGeld.

Deckblatt Beispiel-Businessplan: Restaurant mit regionaler Küche

Beispiel-Businessplan 9 · Bankkredit

Restaurant mit regionaler Küche

52 Plätze + 30 Terrasse · Pacht mit Inventarablöse · 3 Angestellte + 4 Minijobs · Gasthaus Lorenz, Mülheim an der Ruhr (erfunden; Recht, Steuersätze und Förderbedingungen echt, Stand 10/2026)

Start
April 2027
Kapitalbedarf
145.000 €, davon 115.000 € KfW-StartGeld
Gewinn Jahr 1 → 3
62.202 → 76.729 €
Trägt sich
ab Jahr 1 (Kapitaldienst gedeckt)

Hier lernst du: Pacht mit Ablöse, Rate ab Jahr 3 und wie stark die Auslastung den Gewinn bewegt

PDF lesen (37 S., 0,7 MB)

Word und Excel mit allen Formeln – kostenlos per Mail

Wir nutzen deine Adresse nur, um dir die Dateien zu schicken – und für die eine Nachfrage nur, wenn du das Häkchen setzt. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Was du daraus lernst:

  • Die Bank will eigenes Geld sehen. 30.000 € von 145.000 € sind 20,7 % – etwa die Größenordnung, die die KfW-Gründerplattform nennt.
  • Der Plan trägt, aber knapp. Im ersten Jahr deckt der Gewinn den vollen privaten Bedarf des Gründers zu 106 % – nach Gewerbesteuer. Schon gut 1 % weniger Umsatz, und es reicht nicht mehr ganz. Bei 15 % weniger fällt der Gewinn von rund 62.200 € auf rund 12.200 €, bei rund 19 % weniger ist er weg.
  • Die Rate springt. In den zwei tilgungsfreien Jahren kostet der Kredit rund 6.800 bis 8.000 € im Jahr, im dritten Jahr mit Tilgung rund 20.700 €.

Was die Bank hier fragt

Diese Rückfragen kommen bei Restaurantplänen fast immer:

Typische Rückfragen zum Restaurantplanund wie du antwortest

Was, wenn weniger Gäste kommen?
Zeig eine Rechnung mit 10 bis 15 % weniger Umsatz und was du dann tust: einen schwachen Abend schließen, Minijobstunden kürzen, die Karte straffen.
Wie ist die Ablöse belegt?
Inventarliste mit Zeitwerten und die Einschätzung eines Fachhändlers. Die Bank rechnet gebrauchtes Inventar selten voll als Sicherheit an.
Liegt die Erlaubnis rechtzeitig vor?
Nenne Antragsmonat, Dauer laut Stadt und deinen Plan B – bei Übernahme die vorläufige Erlaubnis, im Pachtvertrag ein Rücktrittsrecht.
Wer kocht, wenn du ausfällst?
Eine Vertretung in der Küche, ein Ruhetag, Betriebsurlaub – und ein Krankentagegeld in deinem Privatbedarf.
Hast du schon in der Gastronomie gearbeitet?
Fehlende Erfahrung kann ein Ablehnungsgrund sein. Gegenmittel: erfahrenes Küchenpersonal mit Zusage, eine kleine Karte und die IHK-Unterrichtung.

Wie du das Gespräch vorbereitest, steht im Ratgeber Bankgespräch vorbereiten. Ob die Rate tragbar ist, rechnest du mit dem Ratgeber Kapitaldienstfähigkeit nach.

Typische Fehler beim Restaurant-Start

  • Erst unterschreiben, dann Kredit beantragen. Wer Pacht- oder Ablösevertrag schon unterschrieben hat, riskiert die Förderung.
  • Räume ohne Gaststätten-Genehmigung pachten. Für die Nutzungsänderung brauchst du Zeit und einen Bauvorlageberechtigten, etwa einen Architekten.
  • Die besten Abende hochrechnen. Rechne mit dem Schnitt der Woche, mit Ruhetag und Urlaub.
  • Keinen Puffer einplanen. Ohne Reserve wird jede Verzögerung bei der Erlaubnis teuer.

Finanzierung und Förderung

Ein Restaurant mit Pacht und Ablöse finanzierst du fast immer über die Bank: Unser Beispiel nimmt 115.000 € KfW-StartGeld über die Hausbank – die KfW nimmt der Bank 80 % des Risikos ab, beantragt wird vor Beginn des Vorhabens. Kommst du aus der Arbeitslosigkeit, können Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld die ersten Monate überbrücken; dafür brauchst du die Stellungnahme einer fachkundigen Stelle – die stellen wir nicht aus, aber wir machen den Plan dafür fertig. Die Wege im Überblick stehen im Ratgeber Gastronomie gründen, die Einzelheiten unter KfW-Gründerkredit und Eigenkapital.

Häufige Fragen zum Restaurant

Fragen und Antworten5 Fragen

01Wie viel kostet es, ein Restaurant zu eröffnen?

Unser Beispielplan – 52 Plätze, Pacht mit Inventarablöse – braucht 145.000 €, davon 30.000 € eigenes Geld. Auch kleine Lokale brauchen laut KfW-Gründerplattform schnell mehrere zehntausend Euro. Ob sich das lohnt, entscheidet die Auslastung: Rechne immer auch die Variante mit 15 % weniger Gästen.

02Brauche ich eine Konzession?

Nur wenn du Alkohol ausschenkst – dann ja, die Gaststättenerlaubnis der Stadt, je nach Stadt 100 bis 3.500 €.

03Kann ich ohne Ausbildung ein Restaurant eröffnen?

Ja. Für die Gaststättenerlaubnis brauchst du aber den Unterrichtungsnachweis der IHK, und die Bank fragt nach deiner Erfahrung.

04Wie lange dauert es bis zur Eröffnung?

Rechne mit rund sechs Monaten: Businessplan, Kreditantrag und Zusage, dann Pachtvertrag, Erlaubnis und Renovierung. Allein die Gaststättenerlaubnis braucht ab vollständigen Unterlagen je nach Stadt vier Wochen bis drei Monate. Bei einer Übernahme gibt es bis dahin eine vorläufige Erlaubnis.

05Wie viel verdient man mit einem Restaurant?

Unser Beispielplan kommt im ersten Jahr auf rund 62.200 € Gewinn vor Steuern, im Monat also gut 5.000 €. Davon gehen noch Krankenversicherung, Altersvorsorge und Einkommensteuer ab.

Neu.Anfrage · Gastronomie

Deine Angaben nutzen wir nur zur Bearbeitung deiner Anfrage. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Weiterlesen im Ratgeber

Alle Angaben nach bestem Wissen, geprüft gegen das Gaststättengesetz, das Umsatzsteuergesetz, die Abgabenordnung, das Arbeitszeit-, Mindestlohn- und Infektionsschutzgesetz, die Merkblätter von KfW und NRW.BANK sowie die Angaben der Städte Bochum, Dortmund, Essen und Mülheim an der Ruhr und der IHKs Mittleres Ruhrgebiet, Dortmund und Essen, Stand Oktober 2026. Dieser Artikel ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung und keine Auskunft deiner Stadt. Den Pachtvertrag prüft ein Rechtsanwalt, die Steuer dein Steuerberater.